Rundreise Polen-Kaliningrad-Baltikum 2013 (1)

Jan 28th, 2014 | By | Category: Allgemein, Reiseberichte (aktuell)

Rundreise Polen-Kaliningrad-Baltikum (2013)

Endlich geht´s los: Die lange erwarteten Reisepässe mit den Visa für Russland sind glücklicherweise noch eingetroffen, na, ja, Horst ist hinter dem Postboten hinter hergelaufen, um sie rechtzeitig zu bekommen….

Unsere Eintrittskarte nach Russland

Unsere Eintrittskarte nach Russland

Dann ist alles verpackt und um 14:30 Uhr geht´s los zunächst Richtung Berlin. Erstes Ziel ist Freyenstein in Brandenburg und hier die Landgaststätte Hirschhof Hildebrandt. Es ist urig, Parkplatz am Ziegengehege und ein liebevoll mit Geweihen gestalteter Innenhof einer kleinen Pension. Die Speisekarte eher übersichtlich: saurer Aal und Wildsülze. Wir entscheiden uns für Schnitzel und Bier. Der Tag war lang, es ist ziemlich kalt und bald gehen wir schlafen.

Wir fahren über die

Wir fahren über die “unsichtbare” Grenze nach Polen

Samstag/Sonntag – Ruhetag

Dann geht’s weiter Richtung Osten über die polnische Grenze bis Czaplinek auf den weitläufigen und schattigen Campingplatz Drawtur am Badesee. Ausruhen, faulenzen, spazieren gehen, grillen…. In der nähe gibt es hier ein Denkmal von Joannis Paul II, der hat von hier aus wohl mal Paddel-touren unternommen.

Der Bootshafen am Campingplatz

Der Bootshafen am Campingplatz

Spazieren gehen

Spazieren gehen, zum schwimmen noch zu kalt

Denkmal Papst Paul aus Polen

Ein Denkmal hier in Czaplinek für Papst Johannes Paul II

 Übernachtungsplatz:  Campingplatz Drawtur – Ver- + Entsorgung.  Position: N53 34 36.3 E16 13 12.0  

Montag– Mielno

- kleiner Fischerhafen in Nordpolen Bei Sonnenschein weiter immer Richtung Osten auf relativ gut ausgebauten Straßen bei wenig Verkehr.

kleine Kirche am Rande der Straße

kleine Kirche am Rande der Straße

Unsere ständigen Begleiter

Unsere ständigen Begleiter

Weite Felder, bunte Wiesen, Wälder, prächtige alte Alleen säumen den Weg, wir sehen viele Storchennester, die Orte, durch die wir kommen haben unaussprechliche Namen. Denn sind wir in Tazy. Auf der einen Seite die Ostsee, auf der anderen Lebsko- und Sarbsko See. Das Städtchen ist Fischereihafen und beliebtes Seebad. Viele Urlauber sind unterwegs und Imbissbuden und Pavillons bieten alles an, was das Herz begehrt.

Lange Spaziergänge am Strand der Ostsee

Lange Spaziergänge am Strand der Ostsee

Freizeitspass am See

Freizeitspass am See

Souvenir-stände in der Hauptstraße

Souvenirstände in der Hauptstraße

Übernachtungsplatz:  (gebührenpflichtiger Parkplatz,  keine Ver- und Entsorgung) Position: N54 15 34.9 E16 03 42.6

Wir fahren weiter durch Nordpolen, Masuren und Ermland. Der Reiseführer sagt, hier gibt es mehr als 1000 Gewässer – Bäche, Flüsse und Kanäle.

Asphalt, so weit das Auge reicht...

weiter durch Nordpolen, Masuren und Ermland – Asphalt, so weit das Auge reicht…

Und noch einen Artikel finden wir über das Rügenwaler Land, von hier stammt nämlich eine beliebte Wurst: Die Geschichte des Rügenwalter Familienunternehmens begann 1834 in Rügenwalde, einer Stadt in Pommern, die schon damals für ihre Wurstspezialitäten bekannt war. Hier eröffnete Carl Müller eine kleine Fleischerei und legte damit den Grundstein für das heutige Unternehmen Rügenwalder Mühle. Später, in 1903 stellte Carl Wilhelm Gottfried Müller die Rügenwalder Teewurst her. So genannt, weil man sie in Rügenwalde am liebsten zum damals üblichen Nachmittagstee aß. Um Carl Müllers Wurst von allen anderen zu unterscheiden, kam seine Frau Alwine auf die Idee, sie mit einer roten Mühle zu versehen. Besonderes Kennzeichen: die Wurstflügel. In der vierten Generation verlor die Familie 1945 die pommersche Heimat und floh unter dramatischen Umständen ins Ammerland. Dort wagten Carl Wilhelm Müller, seine Frau Charlotte. Mit nichts in der Hand als den guten alten Familienrezepten aus Rügenwalde. Heute wird das Familienunternehmen in 6. Generation geführt. Gegen Abend suchen wir uns einen schönen ruhigen Übernachtungsplatz in Leba am Strand, wir gehen noch in die nah gelegene Kneipe, trinken ein schönes Bier vom Fass und gehen dann “Heim”. Der kommt uns irgendwie bekannt vor, er muss hier wohl noch ein wenig “Kohle” verdienen. :-)

Thomas Anders on Tour in Polen

Thomas Anders On Tour in Polen

Dienstag – Leba -

Morgens schauen wir uns das kleine Örtchen Leba, mit dem schönen Fischereihafen an, dort  dümpeln die farbenfroh gestrichenen Fischkutter friedlich im Wasser. Wir laufen gemütlich durch den Hafen und schauen den regen Treiben hier zu.

Die Fangflotte von Leba

Die Fangflotte von Leba

Fischkutter im Hafen

Fischkutter im Hafen

Vorbereitung für den nächsten Fang

Vorbereitung für den nächsten Fang

Danach ist Wandertag und es geht  zur Attraktion der Region: „Polnische Sahara“ werden die Wanderdünen im Slowinski Nationalpark bei Leba genannt. Vom Parkplatz laufen wir durch morastige Waldwege bis zum Fuß der Wanderdüne. Die Lonsker Düne ist ca. einen km breit und bis zu 40 m hoch und es ist ziemlich anstrengend in dem tiefen Sand hinauf zu laufen. Die Düne schaffen wir, dann geht´s weiter am Ostseestrand und zurück zum Parkplatz – insgesamt gute 16 km!

Auf der Wanderdüne von Leba

Auf der Wanderdüne von Leba

Die Wanderdüne von Leba

Die Wanderdüne von Leba

geschafft! Strand in Sicht

geschafft! wieder Strand in Sicht

Auf den Weg weiter Richtung Osten  können wir Blaubeeren, Kirschen, Pfifferlinge oder wahlweise Honig am Straßenrand kaufen.

Übernachtungsplatz:  Leba, kurz vor dem Strandübergang links auf einem Parkplatz. Nachts gebührenfrei, tagsüber eine Parkgebühr. (2013) Position: N 54 45 49.9 E17 31 59.9

Mittwoch- Danzig (Gdansk)

bei Sonnenschein, der bewachte Parkplatz liegt in der Nähe der Altstadt. Wir gehen über die Brücke der Motlawa durch das grüne Tor, dem Eingang der Langgasse und staunen über die prachtvoll restaurierten Patrizierhäuser mit Spätrenaissance- und Barockfassaden in der historischen Altstadt, die zu den schönsten in Polen zählt. Horst fotografiert den Neptunsbrunnen auf dem Artushof. Der Sage nach hat der Meeresgott das Danziger Goldwasser, den Likör mit den Goldflocken, aus diesem Brunnen fließen lassen. Die gewaltige Marienkirche mit der 14 m hohen astronomischen Uhr ist die größte mittelalterliche Backsteinkirche Europas. Um 1000 gegründet, erreichte Danzig im 14. Jh. zur Deutschorden- und Hansezeit seine Blüte und galt im Mittelalter die reichste Stadt der Welt. Sehenswert sind Historisches Museum, Langer Markt, Rathaus, Schifffahrtsmuseum, Kirche zur heiligen Dreifaltigkeit uvam. Nach wechselvoller Geschichte kam es 1945 zu Polen. Berühmt ist die Ansicht des Krantors. Hier in Danzig begann im Dezember 1970 durch einen Streik der Werftarbeiter die Solidarnosc Bewegung, ein Grundstein für die Demokratisierung des Ostens. Es gibt Galerien, Boutiquen, Schmuckhändler, Souvenirläden, und immer wieder Bernstein in allen erdenklichen Formen. Horst probiert das landestypische Eis, das besser aussieht als es schmeckt und zusammen genießen wir ein leckeres Essen und beobachten die zahlreichen Touristen. Für 1 Euro bekommen wir ca. 4 Zloty und insgesamt geben wir hier in Polen für Essen und Trinken deutlich weniger aus als zu Hause.

Parkmöglichkeit: Gute und sichere zentrale Parkmöglichkeit in  Danzig auf dem Parkplatz (Altstadt) – Gebührenpflichtig, auch sehr gut für eine Übernachtung geeignet. Position: N54 20 43.8 E18 39 44.3

Der Hafen von Danzig

Der Hafen von Danzig mit dem berühmten Krantor

Tor zum Eingang der Langgasse

Tor zum Eingang der Langgasse

restaurierte Häuserfassaden

restaurierte Häuserfassaden

Die gewaltige Marienkirche

Die gewaltige Marienkirche

ausgediente Kanonen

ausgediente Kanonen

Unterhaltung

Unterhaltung

Ein Danziger Original

Ein Danziger Original

Später fahren wir dann noch ca. 50 km weiter bis zum sehr gepflegten **** Campingplatz in Malbrok am Segelhafen. Gewitter und Dauerregen in der Nacht.

 Donnerstag – Marienburg (Malbrok)

Schöner ruhiger Übernachtungsplatz

Schöner ruhiger Übernachtungsplatz

Von unserem Campingplatz in Malbrok sind es nur wenige Minuten am Nogat Fluss entlang bis zum weltweit größten und schönsten Backsteinschloss, einer Wehranlage von imposanten 20 ha Größe und UNESKO Welterbe. Die Anfänge der Marienburg, dem Hauptsitz des Deutschen Ordens reichen bis ins 13. Jahrh. zurück. Vorburg, Mittelschloss und Hochschloss, Wandmalereien aus dem 15. Jh., Großer Remter, Winterremter, Hallen, Säle, Kammern, Arkadengänge, Wehrtürme, Kreuzgänge, Kapitelsaal, Dasker, Schatzkammer, Friedhof, Küche uvam. Dank des Audioführers auf Deutsch erhalten wir viele Informationen …. und machen Pause nach über 200 Fotos und 3 Stunden Besichtigung.

Übernachtungsmöglichkeit: Campingplatz in Malbork. Ver- und Entsorgung Position: N54 02 46.9 E19 02 15.0

Die Marienburgam am  Nogat Fluss

Die Marienburg am Nogat Fluss

Imposante Eingangshalle

Imposante Eingangshalle

hier wird noch restauriert

hier wird noch restauriert

Reichlich gedeckter Tisch

Reichlich gedeckter Tisch

Wunderschön vergoldete Altare

Wunderschön vergoldete Altare

Die einzelnen

Die einzelnen “Herrscher”

Mit diesen Kugeln wurde

Mit diesen Kugeln wurde “geschossen”

Auf den Campingplatz, auf dem wir am Vortag noch fast allein waren, hat sich inzwischen eine deutsche Wohnmobil-Reisegruppe mit diversen Fahrzeugen eingefunden, und wir entschließen uns, noch ca. 50 km weiter zu fahren bis zur nächsten Attraktion, einem technischen Weltwunder, das einzigartig ist in Europa. Seit 1860 verbindet der Oberländer Kanal die Oberländischen Seen mit Elbling (Elblag) und Danzig. Bei Elblag werden die Ausflugsschiffe auf Loren verladen und über fünf hölzerne schiefen Ebenen gezogen, um so auf einer 10 km langen Strecke einen Höhenunterschied von 100m zu überbrücken. Eigentlich soll hier gegen 15:30 reger Schiffsbetrieb herrschen, leider gibt es hier für uns außer einer großen Baustelle n i c h t s zu sehen.

leider eine Baustelle

leider eine Baustelle

Die Umlenkrolle wird noch restauriert

Die Umlenkrolle wird noch restauriert

Also Plan B Wir fahren bis nach Elblag und gehen lecker essen. Der Platz in der Altstadt liegt zwar zentral, dafür ist es ziemlich laut in der Nacht. Dann gibt es auch wieder ein Gewitter.

Übernachtungsmöglichkeit: gebührenfreier Parkplatz, mitten in der Altstadt, an der Kirche, nicht ganz ruhig, keine Ver- und Entsorgung. Position: N54 09 25.4 E19 23 42.0

Übernachtung in Elblag

Übernachtung mitten  in Elblag

Toll restaurierte Stadt

Stadtbummel durch das schöne Elblag

Freitag – Sonderurlaub – Frauenburg (Frombork)

Eigentlich wollen wir heute über die russische Grenze fahren, aber das Visum gilt erst ab morgen und so haben wir einen Tag Wartezeit. Schnell entschlossen fahren wir und nach Frombork am frischen Haff. Der nur wenige 100 Meter breiten Landstreifen Frische Nehrung trennt das Frische Haff mit Ausnahme einer kleinen Verbindung vom Meer ab.Das Wasser ist nur etwa 3 bis 5 Meter tief, salzig und von keiner guten Qualität.

Der  große Kopernikus

Der große Kopernikus

Nikolaus Kopernikus war hier in Frombork Domherr und bewies im Widerspruch zur kirchlichen Leere, dass sich die Erde und die Planeten um die Sonne drehen. Die prächtige Wzgorze Katedrale, in der er begraben ist, ist ein dreischiffiger Backsteinbau mit über 20 Altären, über 100 Grab- und Gedenkplatten.

Blick aufs Haff

Blick aufs Haff und den Hafen von Framborg (Frauenburg)

Unterhalb des Kathedralenhügels der Gedenkstein zur Erinnerung an die Flüchtlinge, die im Jan. u. Febr. 1945 bei der Flucht über das zugefrorene Haff ums Leben gekommen sind. 1571 wurde hier eine Wasserleitungsanlage gebaut, die den Domhügel mit Wasser versorgte. Das war das älteste System dieser Art in Polen und zweitälteste in Europa. Der Turm können wir besteigen und haben von hier einen ausgezeichneten Blick über die Altstadt, den Domhügel und das Weichsel-Haff. Wir bleiben in Fromberg, können hier endlich noch Mehl einkaufen und so den leckeren Blaubeerpfannkuchen genießen.

Die prächtige Wzgorze Katedrale

Die prächtige Wzgorze Kathedrale

Kleiner Nebenturm der Kathedrale

Kleiner Nebenturm der Kathedrale

Eine sehr schöne Kathedrale

Eine sehr schöne Kathedrale von Innen

Einer der Altare

Einer der Altare

Übernachtungsmöglichkeit: gebührenpflichtiger Parkplatz nahe am Hafen und Ort, nachts sehr ruhig – ohne Ver- und Entsorgung. Position: N54 21 27.9 E19 40 39.3

Samstag – Montag Kaliningrad (Russland)

Horst hat im Wohnmobil seine Fahrzeugpapiere gut weggelegt. Das rotbraune Etui für die Papiere ist recht klein und das Wohnmobil mit seinen vielen Fächern ist recht groß und an der Grenze werden die Originalpapiere benötigt. Insgesamt dauert das Suchen und Finden der Papiere, die Ausreise aus Polen und die Einreise in die russische Föderation gute 2 Stunden. Wir müssen Papiere ausfüllen für das Wohnmobil, aber die Grenzbeamten sind sehr freundlich und hilfsbereit. Zeitumstellung Mitteleuropäische Sommerzeit + 1 Stunde 1 Euro = 40 Rubel.

Grenzübergang Polen-Russland

Grenzübergang Polen-Russland

Welcome to Russia - wir freuen uns

Welcome to Russia – wir freuen uns

Eine prächtige Allee empfängt uns

Eine prächtige Allee empfängt uns

Weiter durch Kaliningrad

Weiter durch Kaliningrad

Eine Bank in Kaliningrad

Eine Bank in Kaliningrad

quirliges Leben in der Großstadt

quirliges Leben in der Großstadt

Ab durch den Verkehr

Ab durch den Verkehr

Vorbei an der Christ-Erlöser Kirche

Vorbei an der Christ-Erlöser Kirche

..und anderen Sehenswürdigkeiten

..und anderen Sehenswürdigkeiten

Jetzt haben und auch die kyrillischen Buchstaben wieder eingeholt, die wir schon aus der Ukraine kennen und immer noch nicht lesen können. Glücklicherweise weiß das Navi immer den richtigen Weg und so fahren wir durch das quirlige Kaliningrad bis zum heutigen Ziel, einem Bauernhof auf der kurischen Nehrung.

Wo gehts lang?

Wo geht’s lang?

ob's hier richtig ist?

ob’s hier richtig ist?

Unser Navi kennt sich aus

Unser Navi kennt sich aus

Erika und Valerij Tissen, die Horst schon aus dem Internet kennt, sprechen deutsch und haben viel Platz auf ihrem gepflegten Grundstück mit großen Gemüse- und Blumengarten. Sie vermieten Ferienwohnungen, kassieren in Euro und haben es sich mit Sauna und Schwimmbad gemütlich eingerichtet.

Unser Stellplatz im Innenhof zwischen Obst und Gemüse

Unser Stellplatz im Innenhof zwischen Obst und Gemüse

Wir fühlen uns wohl, machen einen Fahrradausflug an die Ostsee ins ehemalige Ostpreußische Seebad Kranz (Selenogradsk) und den Rest der Zeit urlauben wir in dem liebevoll angelegten und gepflegten Garten.

Übernachtungsplatz: Kostenpflichtig, Ver- und Entsorgung auf einem ehemaligen Bauernhof in Holmy, sehr gepflegt und sehr nette Gastgeber: Erika und Valerij Tissen. Position: N54 54 21.1 E20 28 48.4 und die Anschrift:

Uliza (Strasse):  Sirenevaja 32
Poselok (Dorf): Holmy
Rajon (Gemeinde): Selenogradsk
Oblast (Landkreis): Kaliningrad
Der Strand von Kranz

Der Strand von Kranz

mit dem Fahrrad in Russland :-)

mit dem Fahrrad in Russland :-)

Gute Aussicht von der Promenade

Gute Aussicht von der Promenade

Die russische Frau trägt in der Sommerfrische Hut zum Sommerkleid. Sehenswerte Modelle waren dabei.

Frau trägt hier Hut am Strand

Frau trägt hier Hut am Strand

direkt an der neuen Promenade

direkt an der neuen Promenade

Beobachten macht durstig

beobachten macht durstig

Wir schauen uns das ehemalige deutsche  Kranz an

Wir schauen uns das ehemalige deutsche Kranz an und bummeln durch den Ort

Viele kleine Geschäfte

Viele kleine Geschäfte

gemütliches Cafe

gemütliches Cafe

Hier finden wir noch Zeichen der deutschen Vergangenheit, das ehemalige Kurhaus Kranz ist zwar etwas baufällig, aber ansonsten noch gut “in Schuss”

Das ehemalige Kurhaus Kranz hat

Das ehemalige Kurhaus Kranz hat “überlebt”

sogar der Namenszug ist noch da

sogar der Namenszug ist noch da

Aber Lenin wacht hier dann doch

Aber Lenin wacht hier  noch weiterhin

naja, kleiner Stolperstein!

naja, kleiner Stolperstein!

Tschüss Kranz, hast Dich gemausert

Tschüss Kranz, hast Dich gemausert

Hier ein paar Links zu Cranz: http://www.ostseebad-cranz.de/ http://www.cranzwestend.de http://de.wikipedia.org/wiki/Selenogradsk

 Am Montag – wir fahren weiter über die Nehrung nach Litauen

und Horst freut sich besonders, denn er kann preiswert volltanken und auch noch den Reservekanister füllen, denn der Liter Diesel kostet hier nur 31,7 Rubel!

Hier gehts weiter zum 2. Teil der Baltikum Reise>>>>>>

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